Kommunikation und Kommunizieren will gelernt sein

Anschaulich zu schreiben, kompliziertere Sachverhalte verständlich darzustellen war schon immer meine Passion, daher war das Studium der Kommunikationswissenschaft mit dem Nebenfach Markt- und Werbepsychlogie an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine logische Konsequenz. In den ersten Praktika in Deutschland und den USA erkannte ich mein Interesse an der Unternehmenskommunikation und schrieb 1983 meine Magisterarbeit - heute als "Master Arbeit" bezeichnet - über das damals revolutionäte Thema "Corporate Identity". Es sollte mich und meine Arbeit bis heute begleiten.

Die erste Herausforderung: komplexe Technik verständlich darstellen

Im Sommer 1985 - nach einem knappen Jahr Assistenz in einer Münchner Werbeagentur - brachte mich der berufliche Zufall in die Presseabteilung von Philips in Hamburg, wo ich bereits den ersten Herausforderungen begegnete, technisch komplexe Vorgänge einfach verständlich darzustellen.

Corporate Communication für ein Forschungsinstitut

Meine besondere Neigung und vor allem Spaß an dieser Arbeit entdeckte ich Ende 1987, als ich die Pressearbeit des Battelle Institut e.V. in Frankfurt übernahm, einer Tochtergesellschaft der amerikanischen Forschungseinrichtung Battelle Memorial Institute. Diese Organisation, ähnlich der Fraunhofer Gesellschaft, forscht und entwickelt im Auftrag von Kunden auf fast allen naturwissenschaftlichen und technischen Gebieten, worüber ich in Pressemitteilungen und Kundenzeitschriften berichtete.

Die faszinierende Welt von Bit und Byte

1992 kam der Sprung in die ebenso faszinierende Welt der Bits und Byte: Als Pressesprecherin für die Hamburger Info AG von 1992 bis 1996 lernte ich Technik und Markt, Anbieter und Kunden im weiten Feld der Informations- und Kommunikationstechnik kennen.

Selbstständig macht alles viel mehr Spaß

Seit 1996 bin ich auf diesem Gebiet als Fachjournalistin und PR-Beraterin sehr erfolgreich tätig: Bisher erschienen im Auftrag meiner Kunden mehrere hundert Beiträge in IT-Zeitschriften und Firmenpublikationen sowie Medien verschiedenster Branchen, u.a. Banken und Versicherungen, Transport und Logistik sowie Sicherheit. Mit zunehmender Popularität des Internet kam natürlich die einschlägigen Fach- und Presseportale als Veröffentlichungsplattformen hinzu.

Das Hobby zum Beruf machen ...

... gelingt nicht vielen. Einen Teil meiner Zeit widme ich jedoch meinem Hobby, dem Pferdesport. Auf diesem Gebiet bin ich - als Ausgleich zur technischen und virtuellen Welt - journalistisch für zahlreiche Pferdefachzeitschriften Deutschlands tätig, für die ich über viele Themen wie Pferdegesundheit, Zucht und Ausbildung sowie Recht für Reiter oder auch Zubehör schreibe. Seit Juli 2010 betreibe ich außerdem das Online-Portal für mobile Reiter und Pferde www.mit-pferden-reisen.de.